Warum Brandenburg den naturschutzgerechten Ausbau der Erneuerbaren ambitioniert fortsetzen wird - Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende Warum Brandenburg den naturschutzgerechten Ausbau der Erneuerbaren ambitioniert fortsetzen wird - Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende

Berlin, 9. September 2021

Unwiederbringlich

Warum Brandenburg den naturschutzgerechten Ausbau der Erneuerbaren ambitioniert fortsetzen wird

Silvia Bender (Staatssekretärin im Brandenburger Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz) schreibt im KNE-Jahrbuch K 21 zur naturverträglichen Energiewende in Brandenburg

Die Energiewende sei in Brandenburg auf einem guten Weg, im bundesweiten Vergleich weise das Land die höchste installierte Leistung aus Erneuerbaren pro Einwohnerin und Einwohner aus, so die die Brandenburger Staatssekretärin Bender in ihrem Artikel in K 21. Um Berlin und Brandenburg zu 100 Prozent aus Erneuerbaren zu versorgen und die Pariser Klimaziele zu erreichen, wolle die sogenannte Kenia-Koalition diesen Weg konsequent fortsetzen.

Dazu will die Landesregierung einen gemeinsamen Klimaplan mit einer verbindlichen Strategie unter anderem für die Bereiche Energie, Bauen und Verkehr erstellen und mit einem entsprechenden Maßnahmenpaket unterlegen. Hierbei wichtige Ziele, Eckpfeiler und Herausforderungen für einen naturschutzgerechten und gesellschaftlich akzeptierten Ausbau der erneuerbaren Energien betrachtet die Autorin unter verschiedenen Gesichtspunkten.

K 21 – Naturschutz und Energiewende gemeinsam voranbringen.

Der Handlungsdruck auf den Klimaschutz wächst, aber auch die Biodiversitätskrise fordert großes Engagement. In die Debatte um eine naturverträgliche Energiewende ist viel Bewegung gekommen, gemeinsame Lösungen werden gebraucht. Das 163 Seiten starke Jahrbuch  beleuchtet diese Problematik anhand zehn aktueller Handlungsfelder und Beispiele und will die Debatte weiter voranbringen und Lösungsansätze aufzeigen. Die Vielfalt der Beiträge der Autorenschaft spiegelt dabei die Spannbreite und die Komplexität der Anforderungen wider.

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