Akzeptanz von Windenergieanlagen: Wertschöpfung und Landschaft - Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende Akzeptanz von Windenergieanlagen: Wertschöpfung und Landschaft - Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende

Fürstenwalde, 28. März 2019

Akzeptanz von Windenergieanlagen: Wertschöpfung und Landschaft

Am 27. März veranstaltete das Deutsch-französische Büro der Energiewende e. V. (DFBEW) im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Konferenz „Akzeptanz von Windenergieanlagen: Wertschöpfung und Landschaft.“ Schwerpunktthemen waren der aktuelle Rechtsrahmen beider Länder zum Ausbau der Windenergie und Landschaftsschutz, Erfahrungen zu Windenergie und lokale Wertschöpfung für die Standortgemeinden, die Integration von Windparks in die Landschaft – Bewertungsmethoden bei der Planung sowie im Zusammenhang mit UNESCO-Weltkulturerbestätten – sowie Methoden zur Stärkung der Akzeptanz von Windparks in Deutschland und Frankreich.

Zusammen mit Tayssa Waldron, Projektmanagerin EDP Renewables, Alexander Koffka, Bereichsleiter für Öffentlichkeitsarbeit und Investorenbetreuung bei ABO Wind und Staphane Tetot, Direktor der Firma BlackRock diskutierte Dr. Bettina Knothe, Leiterin der Konfliktberatung im KNE, auf dem Panel: Strategien eines Dialogs und Konfliktmanagement: Wie können die Akzeptanz der Windenergie gestärkt und die Konflikte vor Ort zwischen Bürgern und Windprojekten entschärft werden? zu Erfahrungen und Erkenntnissen aus Konfliktmanagement und Mediation im Spannungsfeld von Naturschutz, Anwohnendeninteressen und der Umsetzung von Maßnahmen zur Erzeugung erneuerbarer Energien vor Ort.

Knothe nutzte außerdem die Gelegenheit, zum Austausch aktuelle in der Energiewende und zum Ausloten der Möglichkeiten der Kooperation mit den unterschiedlichen Akteuren.

Die Dokumentation der Tagung wird ab dem 3. April online gestellt: Link.

Das Panel "Strategien eines Dialogs und Konfliktmanagement. Wie können die Akzeptanz der Windenergie gestärkt und die Konflikte vor Ort zwischen Bürgern und Windprojekten entschärft werden?" mir Dr. Bettina Knothe (2.v.r.).