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Wer wir sind.
Was wir wollen.

Windräder, Solarparks und Biogasanlagen verändern vielerorts das Landschaftsbild. Bund und Länder wollen auch in Zukunft den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Dabei sind Eingriffe in das Landschaftsbild und die Ökosysteme, aber auch in das Lebensumfeld der Anwohnerinnen und Anwohner unvermeidlich – und damit Auseinandersetzungen hierüber. Energiewirtschaft,  Naturschutzorganisationen, Planungsträger, Kommunen, ehrenamtlicher und behördlicher Naturschutz und andere treffen in der Energiewende aufeinander. Nicht immer geht es ohne Konflikte und hohe Emotionalität. Was in dieser Situation gebraucht wird, sind glaubwürdige Informationen und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Bei beidem können wir Sie unterstützen.

Wir sind für Sie da.
Mit unserer Arbeit und unseren Angeboten setzen wir uns für einen naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien ein. Für die Praxis bereiten wir Studien auf, erstellen themenspezifische Dossiers, fassen Forschungsberichte und Fachartikel in übersichtlichen Steckbriefen zusammen und unterstützen Sie gern mit geeigneten Informationen. Unsere Internetseite bietet Ihnen einen Überblick über den aktuellen Wissensstand, neueste Publikationen und eine umfassende Literatursammlung. Wir stehen Ihnen für die Bearbeitung von Naturschutzkonflikten jederzeit als unabhängiger und neutraler Ansprechpartner zur Verfügung, um die Debatten zu versachlichen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Konfliktparteien bieten wir individuelle Beratung bis hin zur Vermittlung spezialisierter Mediatorinnen und Mediatoren an. Wir kommen zu Ihnen und vermitteln in Seminaren und Vorträgen Kenntnisse für die Bearbeitung von Konflikten.

Flyer
Eine Zusammenfassung zu unserem Angebot finden Sie in unserem Flyer.

Broschüre
Unsere Angebote auf einen Blick. Die KNE-Broschüre bietet einen Überblick über die Angebote und den Umfang der Tätigkeitsfelder des KNE.

KNE Flyer

PDF Flyer

Broschüre Einzelseite

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Geschichte des KNE
Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vom 16. Dezember 2013, heißt es: „Wir wollen die Energiewende naturverträglich gestalten und zugleich die hierfür notwendigen Verfahren und dafür  geeigneten Strukturen schaffen. Deswegen wird ein Kompetenzzentrum ‚Naturschutz und Energiewende‘ eingerichtet, um zu einer Versachlichung der Debatten und zur Vermeidung von Konflikten vor Ort beizutragen.“ Entsprochen wurde damit einem Anliegen der Umweltorganisationen, die bereits 2012 eine solche Einrichtung angeregt hatten und damit auf eine breite positive Resonanz gestoßen waren.

Wir stehen für Unvoreingenommenheit und Fairness.
Nach einer sorgfältigen Gründungsphase wurde das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) am 1. Juni 2016 durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks feierlich eröffnet und nahm seine Arbeit auf. Das KNE unterstützt den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien und steht allen Akteuren im Konfliktfeld Naturschutz und Energiewende als unabhängiger und neutraler Ansprechpartner zur Verfügung. Es handelt neutral, indem es sich gegenüber Konflikten und Konfliktparteien unvoreingenommen verhält (Verfahrensneutralität). Es trägt durch glaubwürdige Informationen und das Vermitteln von Moderationen und Mediationen zum fairen Austragen von Konflikten bei (Verfahrensfairness).

Ein breit aufgestellter Beirat unterstützt unsere Arbeit.
Die Gesellschafterin der KNE gGmbH, die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz (Hamburg), hat für das KNE auf Vorschlag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einen KNE-Beirat berufen. Diesem Gremium gehören Vertreterinnen und Vertreter des Naturschutzes, der Energiewirtschaft, der Länder und Kommunen sowie aus Wissenschaft und Forschung an; sie  werden persönlich ernannt. Die Beiratsmitglieder nehmen zu geplanten Projekten, Forschungsvorhabenund Kooperationen sowie zur strategischen Entwicklung des KNE und der mittelfristigen Aufgabenplanung Stellung und wirken damit an der inhaltlichen Ausrichtung des KNE mit.

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