Meldungen

KNE-Direktor Dr. Torsten Raynal-Ehrke und Dr. Mathis Danelzik eröffnen die KNE-Konferenz 2025
© Peter-Paul Weiler
22.09.2025

Wie geht es weiter mit dem Naturschutz in der Energiewende? Ergebnisse der KNE-Konferenz 2025

Über 200 Fachleute aus Naturschutz, Energiebranche, Wissenschaft, Verwaltung und Politik kamen zur KNE-Konferenz 2025 nach Berlin. In Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops diskutierten sie darüber, wie der Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigt und zugleich Natur und Artenvielfalt wirksam geschützt werden können.
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29.01.2025

Mehr Natur im Solarpark – neue Wissensplattform unterstützt kommunales Handeln

Solaranlagen auf Freiflächen sind ein wichtiger Baustein der Energiewende. Deutschlandweit entstehen jährlich mehrere tausend Hektar dieser Anlagen. Die Effekte auf Tier- und Pflanzenarten können dabei sehr variieren. Damit sich viele verschiedene Insekten, Vögel, Amphibien oder Pflanzen zwischen den Solarmodulen ansiedeln, muss von der Planung bis zur Umsetzung einiges beachtet werden. Die neue Wissensplattform „Natur im Solarpark“ des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) liefert – vom Projektteam übersichtlich und praxisnah für kommunale Akteure aufbereitet – das
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03.12.2024

Neue KNE-Publikation zur Bilanzierung des Kompensationsbedarfs bei Solarparkprojekten

Solarparks haben im Vergleich zu anderen Bauvorhaben sehr spezifische Auswirkungen auf den Naturhaushalt und das Landschaftsbild. Zur effizienten und effektiven Handhabung der Eingriffsregelung sind daher entsprechend angepasste Hinweise erforderlich. Die Publikation „Bilanzierung des Kompensationsbedarfs bei Solarparkprojekten − Spezifische Ländervorgaben für die Eingriffsregelung“ stellt die fachlichen Hinweise zur Erfassung und zur Bewertung des Kompensationsbedarfs für Solarparks aus sechs Bundesländern dar. „Die Bilanzierungsverfahren für Solarparks bzw. die Verfahrensvorschläge
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25.10.2024

Vogelschutz an Windenergieanlagen: Wie kommen Antikollisionssysteme in die Anwendung?

Technische Überwachungs- und Abschaltsysteme an Windenergieanlagen, auch Antikollisionssysteme (AKS) genannt, sind eine fachlich geeignete und wirksame Maßnahme, um Vogelkollisionen zu vermeiden. Das KNE verfolgt das Potenzial von Antikollisionssystemen zum naturverträglichen Ausbau der Windenergie seit 2018. Das jetzt abgeschlossene FuE-Projekt „Antikollisionssysteme in der Praxis“ hatte zum Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz von AKS zu klären und so ihre Anwendung in Genehmigungsverfahren auf eine fachwissenschaftlich abgesicherte Grundlage zu stellen. Die damit verbundenen
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11.09.2024

Energiewende 2024 – Wo steht der Naturschutz?

Seit dem „Osterpaket“ im Jahr 2022 sind in verschiedenen Rechtsetzungsprozessen umfangreiche Neuerungen in das Umwelt- und Naturschutzrecht eingeführt worden, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Daher beleuchtete die KNE-Konferenz „Energiewende 2024 – Wo steht der Naturschutz?“ am 10. September in drei Veranstaltungsabschnitten die sich verändernde Praxis der naturverträglichen Energiewende. Dabei wurden die aktuellen Entwicklungen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des behördlichen und verbandlichen Naturschutzes sowie aus Wissenschaft, Unternehmen
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27.08.2024

KNE veröffentlicht Fachgutachten zu Möglichkeiten und Grenzen des artenschutzrechtlichen Ausgleichs im Solarpark

Im Rahmen des FuE-Projekts „Solarenergie und Naturschutz: Mehr Biodiversität in Solarparks umsetzen" (SuN-divers) hat das KNE ein Fachgutachten beauftragt und nun veröffentlicht. Es untersucht, ob und für welche Arten der artenschutzrechtliche Ausgleich innerhalb der Vorhabenflächen von Solarparks umgesetzt werden kann. Beim verstärkten Ausbau der Photovoltaik in der Freifläche ist zu erwarten, dass artenschutzrechtliche Verbotstatbestände nicht vollständig vermieden werden können. Wenn sich der artenschutzrechtliche Ausgleich direkt im Solarpark verwirklichen ließe, würde das Flächen
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Windenergieanlage und Landschaft, Foto: © raland - stock.adobe.com
Foto: © raland - stock.adobe.com
23.02.2024

Richtigstellung zur Meldung der BVB/FREIE WÄHLER Gruppe vom 16. Feb. 2024

Hinweis der Redaktion vom 8. Mai 2024: Diese Meldung des KNE bezieht sich auf die ursprüngliche Meldung der BVB/Freie Wähler Gruppe zum unten angegebenen Datum. Diese wurde auf deren Internetseite mittlerweile modifiziert. (In der ersten Fassung der Meldung wurde behauptet, dass die Liste auf 10 Arten reduziert wurde). Die BVB/Freie Wähler Gruppe im Landtag Brandenburg hat am 16. Februar 2024 auf ihrer Internetseite eine Meldung unter dem Titel „Traurige Neuigkeiten: Das Windkraft-Vogelschreddern geht dank geändertem Bundesnaturschutzgesetz weiter!“ veröffentlicht. Zu der Meldung
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Rotmilan im Flug - Foto: Manfred Stöber/adobestock.com
© Manfred Stöber-adobestock.com
24.11.2023

Möglichkeiten und Grenzen von Antikollisionssystemen für Vögel

Gemeinsame Presseinformation des KNE, des bayerischen LBV und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Fazit der bayerischen Tagung zur Vereinbarkeit von Windenergie und Artenschutz durch Kollisionsschutzsysteme Der Artenschutz spielt bei der Umsetzung vieler Windenergieprojekte eine wichtige Rolle. Oftmals hängt hiervon ab, ob eine Anlage erfolgreich betrieben werden kann oder nicht. Um die ambitionierten Ausbauziele der Energiewende zu erreichen, ist es unabdingbar, dass Windenergie und Artenschutz miteinander vereinbar sind. Aus diesem Grund tagten
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Wiese und Illustraion Solarmodul
Illustration: Tino Herrmann - corporate-new
16.11.2023

Mehr Biodiversität in Solarparks umsetzen: KNE startet Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

Für die Solarenergie bestehen ambitionierte Ausbauziele. Bis zum Jahr 2040 sollen insgesamt 400 Gigawatt installiert sein, je zur Hälfte auf Dächern und Freiflächen. In der Photovoltaik-Strategie des Bundeswirtschaftsministeriums wird zudem eine Zukunftsvision entworfen, nach der im Jahr 2035 Biodiversitäts-Solarparks Standard sein sollen, die „neue Lebensräume für Tier- und Pflanzenwelt schaffen“. Wie lässt sich dieser Standard trotz Flächendruck und Nutzungskonkurrenzen erreichen? Welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es bereits, welche werden neu eingeführt? Aufgabe des jetzt
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© Tino Herrmann
26.10.2023

Welche Spielräume bestehen für Antikollisionssysteme innerhalb der Zumutbarkeitsgrenzen des Bundesnaturschutzgesetzes?

Im novellierten Bundesnaturschutzgesetz sind neue Regelungen festgelegt, um die Genehmigung von Windenergieanlagen zu beschleunigen. Es enthält auch eine Liste von Schutzmaßnahmen, die ein signifikant erhöhtes Tötungsrisiko wirksam senken können, darunter auch Antikollisionssysteme (AKS) zur Vermeidung von Vogelkollisionen. Gleichzeitig definiert das Gesetz eine Zumutbarkeitsgrenze für den vom Vorhabenträger zu tragenden Aufwand für Schutzmaßnahmen. Die neue KNE-Publikation „Einsatz von Antikollisionssystemen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit“ geht daher
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13.09.2023

Diskussion und Austausch in der KNE-Konferenz 2023

Anfang des vorigen Jahres hatte die Bundesregierung beschlossen, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, auch durch eine Vereinheitlichung und Standardisierung der artenschutzrechtlichen Prüfungen bei Windenergie-Vorhaben. Die Liste der angestoßenen Veränderungen ist lang: BNatSchG-Novelle, Windenergie-an-Land-Gesetz, Windenergieflächenbedarfsgesetz, die Umsetzung der EU-Notfall-Verordnung, das nationale Artenhilfsprogramm, das Aktionsprogramm natürlicher Klimaschutz, das am Horizont befindliche Naturflächenbedarfsgesetz und die Umsetzung der Wiederherstellung-der-Natur-Verordnung
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24.04.2023

KNE-Stellungnahme zum „Fachkonzept Habitatpotentialanalyse“

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende nimmt Stellung zum „Fachkonzept Habitatpotentialanalyse (29.03.2023)“, das im Auftrag des BMWK erstellt wurde und als fachliche Grundlage für eine noch auszuarbeitende Rechtsverordnung dienen soll. Das KNE hat dazu Einschätzungen und Empfehlungen formuliert. Das KNE begrüßt die Erstellung des „Fachkonzeptes Habitatpotentialanalyse“. „Das KNE befasst sich seit geraumer Zeit intensiv mit den Methoden der Signifikanzprüfung. Für eine einheitliche und vereinfachte Vollziehbarkeit der Signifikanzprüfung ist eine Untersetzung der Habitatpotenzialanalyse
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03.04.2023

Neuer KNE-Beirat konstituiert

Das KNE gewinnt hochkarätige Expertinnen und Experten für seinen neuen Beirat. Das Gremium von Fachleuten aus Naturschutz, Erneuerbarer-Energien-Branche, Ländern und Kommunen und Wissenschaft und Forschung wird das KNE in den nächsten drei Jahren bei der Erreichung seiner satzungsgemäßen Ziele beraten. Das neu berufene Gremium konstituierte sich am 31. März 2023 auf der 16. Beiratssitzung in Berlin unter dem Vorsitz des Gesellschafters. Dr. Bettina Hoffmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, eröffnete die Sitzung. Energiewende und Biodiversitätsschutz in Einklang
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05.01.2023

KNE mit neuer Leitungsstruktur

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende hat zum Beginn des Jahres 2023 seine Leitungsstruktur neu geordnet. In Abstimmung mit dem KNE-Gesellschafter, der Umweltstiftung Michael Otto, ist Dr. Torsten Raynal-Ehrke nunmehr alleiniger Geschäftsführer der KNE gGmbH. In seiner Funktion als Direktor des Kompetenzzentrums ist er insbesondere für Strategie, Politik und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die Leiterin Fachinformation Dr. Elke Bruns nimmt zusätzlich das neue Amt der stellvertretenden Direktorin des KNE wahr. Sie koordiniert in dieser Funktion die Fach- und Projektarbeit des
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02.12.2022

Antikollisionssysteme in der Praxis

KNE startet Forschungs- und Erprobungsvorhaben Antikollisionssysteme (AKS) werden mit der Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) als mögliche Schutzmaßnahmen anerkannt, um Kollisionsrisiken von Vögeln an Windenergieanlagen zu vermeiden beziehungsweise zu senken. Aufgabe des jetzt am Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) gestarteten und vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Forschungs- und Erprobungsvorhabens Antikollisionssysteme in der Praxis ist es, das vorhandene Wissen zu AKS zu erweitern und die 2021 durch das KNE erarbeiteten Empfehlungen an den rasant
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12.09.2022

Neue KNE-Publikation: Fortschreibung der Synopse zu Antikollisionssystemen zur Verminderung von Vogelkollisionen

Aktualisierung und Erweiterung der Systemübersicht Rückfragekolloquium am 20.09.2022 Mit der Synopse „Detektionssysteme zur ereignisbezogenen Abschaltung von Windenergieanlagen zum Schutz von tagaktiven Brutvögeln“ legt das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) jetzt eine aktualisierte Systemübersicht mit den wichtigsten Daten und Kennzahlen zu Antikollisionssystemen vor. Damit trägt das KNE der kontinuierlichen Weiterentwicklung und dem Potenzial der Systeme zur Verminderung von Vogelkollisionen an Windenergieanlagen Rechnung. Die Angaben in der Synopse stammen
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Hummel fliegt ueber Bluete
© Vera Kuttelvaserova - stock.adobe.com
09.09.2022

Naturschutz und Energiewende in Bewegung

Dieses Jahr ist ein wahrhaft bewegtes und das jetzt erschienene neue Jahrbuch des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) spiegelt diese dramatischen Entwicklungen und Herausforderungen für den Arten- und Naturschutz sowie die Energiewende wider. Die Beiträge im K 22, der bereits fünften Jahrbuchausgabe, berichten aus der vielfältigen Arbeit des KNE und greifen neue Themen und Ansätze rund um Naturschutz und Energiewende auf. KNE-interne und externe Autoren und Autorinnen geben fachlich fundierte, kritische Einblicke in Themen der naturverträglichen Energiewende und werfen
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04.07.2022

Energiewende in Brandenburg: Mediationsfonds des Landes steht bereit

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist erklärtes Ziel der Landesregierung. Dieser geht aber nicht immer ohne Konflikte vonstatten, denn die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern sowie die des Natur- und Klimaschutzes müssen in Einklang gebracht werden. „Damit die Energiewende auch bei uns in Brandenburg gelingt, brauchen wir gute Lösungen – und das geht nur gemeinsam“, unterstreicht Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach. Der Minister weiter: „Miteinander zu reden ist bei Konflikten ein erster wichtiger Schritt. Damit stockende Gespräche wieder in Gang kommen,
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03.04.2022

Neuer KNE-Beirat konstituiert

Das KNE gewinnt hochkarätige Expertinnen und Experten für seinen neuen Beirat. Das Gremium von Fachleuten aus Naturschutz, Erneuerbarer-Energien-Branche, Ländern und Kommunen und Wissenschaft und Forschung wird das KNE in den nächsten drei Jahren bei der Erreichung seiner satzungsgemäßen Ziele beraten. Das neu berufene Gremium konstituierte sich am 31. März 2023 auf der 16. Beiratssitzung in Berlin unter dem Vorsitz des Gesellschafters. Dr. Bettina Hoffmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, eröffnete die Sitzung. Energiewende und Biodiversitätsschutz in Einklang
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26.01.2022

Mit Solarparks einen Beitrag zum Artenschutz leisten

Mit einer beschleunigten Energiewende wird der Bau von Solarparks im ländlichen Raum weiter zunehmen. Werden die Solarparks naturverträglich gestaltet, leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Natur- und Artenschutz und sichern der Kommune eine klimaneutrale und zukunftssichere Energieversorgung. „Mit den neuen Ausbauzielen der neuen Bundesregierung für Photovoltaik mit 200 Gigawatt bis zum Jahr 2030 geht eine Verdreifachung der installierten Leistung gegenüber 2020 einher. Das bedeutet, dass es einen enormen Zubau an Photovoltaikanlagen, insbesondere im ländlichen Raum geben wird –
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16.12.2021

Artenschutz im Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag eröffnet verschiedene Regelungsoptionen für das Verhältnis von artenschutzrechtlicher Verbotsnorm und Ausnahme KNE spricht sich für abstandsbasierte Regelvermutungen aus Auf Vorarbeiten der Umweltministerkonferenz kann aufgebaut werden Europarechtliche Absicherung einer möglichen Populationsbetrachtung erforderlich, Schutzniveau der Arten darf aber nicht sinken Mit der Vereinbarung des Koalitionsvertrages, artenschutzrechtliche Regelungen für die Genehmigung von Erneuerbare-Energien-Anlagen neu auszugestalten, sollen insbesondere Artenschutz-Konflikte, die
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08.12.2021

Aktuelle Forschungsprojekte zu naturverträglicher Solarenergie

Projektübersicht bietet Informationen und ermöglicht Synergien. Jetzt online auf naturschutz-energiewende.de Der geplante massive Ausbau der Solarenergie wird mit einem starken Zuwachs insbesondere der Freiflächen-Photovoltaik einhergehen und damit auch Natur und Landschaft verändern. Von Beginn an sollen Planungen daher sicherstellen, dass Solarparks weitgehend naturverträglich gestaltet werden. Die Eingriffe in die Landschaft sollen so minimal wie möglich gehalten und bestehende Möglichkeiten, Biodiversität zu schützen und zu stärken, entschieden genutzt werden. Vielfältige
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24.11.2021

Planung und Genehmigung der Windenergie an Land ändern

KNE regt Einrichtung einer Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages an. Für einen zeitlich und mengenmäßig beschleunigten Ausbau der Windenergie an Land liegen viele kluge Vorschläge auf dem Tisch. Inwiefern aber genügen diese den Anforderungen des Natur- und Artenschutzes? Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) hat ausgewählte Vorschläge in Hinblick auf den Artenschutz eingeordnet. „Für die Erreichung unserer Klimaziele ist die Windenergie an Land unverzichtbar,“ betont Dr. Torsten Raynal-Ehrke, Direktor des KNE, „damit wir aber unsere Lebensgrundlagen bewahren
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22.09.2021

„Der Naturschutz braucht mehr konkretes politisches Handeln“

Die mit Ablauf des 31. August aus dem Amt geschiedene Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Professorin Beate Jessel, hat in einem KNE-Podcast zu aktuellen Fragen des naturverträglichen Ausbaus der erneuerbaren Energien in Deutschland und zu den Anstrengungen der für den Naturschutz und die Landschaftspflege zuständigen Bundesoberhörde Stellung genommen. In ihren Ausführungen betont Prof. Jessel, dass Antworten auf Fragen der Natur- und Landschaftsverträglichkeit der Energiewende von der Ökologie als Wissenschaft fundiert werden könnten, dass es letztlich aber gesellschaftliche
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08.08.2021

Erstes Kamerasystem zur Vermeidung von Vogelkollisionen an Windenergieanlagen reif für die Praxis

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende hat am 7. Juli ein digitales Fachgespräch zu Antikollisionssystemen an Windenergieanlagen durchgeführt, an dem es mit 160 Teilnehmenden ein sehr reges Interesse gab. Dabei hatten sieben Hersteller die Möglichkeit den aktuellen Stand ihrer Erprobungen zu präsentieren. Zu den Ergebnissen des Fachgesprächs äußerte sich Dr. Elke Bruns, Abteilungsleiterin beim KNE: „Mit IdentiFlight® hat der erste Hersteller bewiesen, dass sein Antikollisionssystem eine geeignete Schutzmaßnahme darstellt, um das Tötungsrisiko für den Rotmilan auf ein nicht
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