Neues KNE-Video zu Detektionssystemen zur Verminderung von Vogelkollisionen an WEA

Berlin, 30. November 2018

Neues KNE-Video zu Detektionssystemen zur Verminderung von Vogelkollisionen an Windenergieanlagen

Der Ausbau der Windenergie an Land bringt für den Artenschutz eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Vögel und Fledermäuse können mit den sich drehenden Rotorblättern kollidieren und verletzt oder getötet werden. Daher ist es unbedingt erforderlich, das Kollisionsrisiko für windenergiesensible Arten mit Hilfe von Schutzmaßnahmen drastisch zu vermindern. Eine Möglichkeit dazu können Detektionssysteme an Windenergieanlagen (WEA) sein.

Video zu Detektionssystemen zur Verminderung von Vogelkollisionen an WEA

„Die Planung von im Einzelfall wirksamen Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen stößt nicht selten an Grenzen,“ erklärt Eva Schuster, Referentin des KNE. So sind die Flächen, auf denen Maßnahmen zur Lenkung kollisionsgefährdeter Vogelarten auf WEA-ferne Flächen realisiert werden können, häufig begrenzt. Zudem erweist sich in Gebieten mit guter Habitatausstattung die Anlage neuer Nahrungsflächen oft als nicht ausreichend wirksam. Eine Vermeidung von Vogelkollisionen durch technische Systeme könnte hier wirksame Unterstützung leisten.

Der neue Kurzfilm Detektionssysteme zur Verminderung von Vogelkollisionen an Windenergieanlagen erläutert die Möglichkeiten und Grenzen von Detektionssystemen zur Vogelerkennung und greift unter anderem die Fragen auf: Was können technische Systeme zur Vermeidung von Kollisionen an Windenergieanlagen leisten? Wie können Abschaltzeiten zum Vogelschutz an WEA präzisiert werden? Wie funktionieren Detektionssysteme zur Vogelerkennung und automatischen Abschaltung von Windenergieanlagen in Risikosituationen und warum kommen sie aktuell in Deutschland in der Praxis noch nicht zur Anwendung? Welche Parameter sind entscheidend zur Beurteilung ihrer Leistungsfähigkeit?

Direkt zum Video Detektionssysteme zur Verminderung von Vogelkollisionen an Windenergieanlagen auf dem YouTube-Kanal des KNE.

Weitere Filme in der KNE-Videothek:

Zur Pressemitteilung: www.naturschutz-energiewende.de/kompetenzzentrum/presse/pressemitteilungen

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Erfahrungsaustausch zur Konfliktmediation vor Ort

Berlin, 24. November 2018

Erfahrungsaustausch zur Konfliktmediation vor Ort

Am 23. und 24. November trafen sich 25 KNE-Mediatorinnen und -Mediatoren zum zweiten KNE-Fachforum Mediatorenpool bei uns im KNE in der Kochstraße.  Auf der Agenda standen die aktuellen Entwicklungen im KNE und in der KNE-Konfliktberatung, der fachliche Austausch zu Fragen von Settings und Akteurskonstellationen in Naturschutz- und Energiewendekonflikten in den Kommunen und Gemeinden. Im Rahmen des Erfahrungsaustausches wurde über den Einsatz der Mediatorinnen und Mediatoren im Auftrag des KNE bei konkreten Aktivitäten und Veranstaltungen vor Ort diskutiert.

Allgemeiner Tenor am Ende des Treffens war, dass der gemeinsame fachlicher Austausch und die gegenseitige kollegiale Vernetzung die Teilnehmenden sehr motiviert und stärkt für das Engagement zu Dialoggestaltung und Konfliktmanagement auf lokaler und kommunaler Ebene. Das dritte KNE-Fachforum Mediation findet statt am 29. und 30. März in Erfurt.

Das KNE-Fachforum Mediatorenpool

Mit diesem Format bietet das KNE alle KNE-Mediatorinnen und Mediatoren die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung. Um allen eine regelmäßige Teilnahme zu ermöglichen, finden die Fachforen zwei Mal im Jahr, jeweils im Frühjahr und Herbst statt. Dazu treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abwechselnd in Berlin und einem anderen Bundesland.

Der KNE-Mediatorenpool
Auf Anfrage vermittelt das KNE Mediatoren und Mediatorinnen allen Akteuren der Energiewende zur Unterstützung der Konfliktlösung vor Ort. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Video „KNE-Fachforum Mediation – bundesweit aktiv, zentral vernetzt.“ auf unserem YouTube-Kanal.

Hier finden Sie weitere Informationen zum KNE-Mediatorenpool.
Hier finden Sie weitere Informationen zum  Beratungsangebot des KNE.

KNE moderiert Bürgerversammlung zur Windparkplanung in Lühsdorf

Lühsdorf, 20. November 2018

KNE moderiert Bürgerversammlung zur Windparkplanung in Lühsdorf

Auch die zweite öffentliche Diskussionsveranstaltung, zur Planung und Umsetzung eines Windparks in der Nähe des Treuenbrietzener Ortsteiles Lühsdorf wurde vom KNE moderiert. Dr. Bettina Knothe, Abteilungsleiterin der KNE-Konfliktberatung, führte durch die Diskussionsrunde, zu der der Bürgermeister von Treuenbrietzen, Michael Knape, in die Kirche in Lühsdorf geladen hatte. Rund 50 Lühsdorfer Bürgern und Bürgerinnen nahmen teil und diskutierten das Für und Wider. Auf dem Podium saßen neben Bürgermeister Knape Sebastian Paasch von der Firma Energiequelle, Dr. Kerstin Reichhoff, LPR Landschaftsplanung Dr. Reichhoff GmbH, Matthias Herbst, Revierleiter Oberförsterei Potsdam sowie Elisabeth Hartleb vom KNE.

Die Veranstaltung führte die am 11. Oktober ebenfalls in der Lühsdorfer Kirche begonnene Informations- und Diskussionsrunde zum geplanten Vorhaben weiter. Im Rahmen der ersten Veranstaltung erarbeiteten und sammelten die Lühsdorfer Bürgerinnen und Bürger Fragen an Stadt und Vorhabenträger zu den Themen Naturschutz, technische Hintergründe, Brandschutz, Emissionen und Immissionen sowie zu Rolle und Verantwortung von Stadt und Ortsteil.

Diese Punkte wurden am 20. November in der vierstündigen Versammlung vertieft und zum Teil kontrovers diskutiert. Am Ende des Abends vereinbarten Stadt, Vorhabenträger und Anwohner die Einrichtung einer Steuerungsgruppe, die die Planung kontinuierlich begleiten soll. Damit alle Seiten und Meinungen gehört werden, wird sich diese Gruppe aus Befürwortern und Kritikern des Vorhabens, Mitarbeitern des Vorhabenträgers sowie der Stadt Treuenbrietzen zusammensetzen un konstruktiv weiter am Projekt arbeiten.

Das KNE wird den Austausch weiter begleiten.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 22. November 2018.

Bildquelle: Von Assenmacher – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62403628

Quelle: Pixabay; Foto: Mylene2401.

Werkstattgespräch beim Bayerischen Landesverband des BWE in Nürnberg

Berlin, 13. November 2018

Das KNE beim Werkstattgespräch des Bayerischen Landesverbandes des BWE in Nürnberg

Der Bayerische Landesverband des Bundesverbands WindEnergie (BWE) lud am 13. November zu einem Werkstattgespräch zum Thema „Kamerabasierte Vogelerkennung“ nach Nürnberg ein. Einführend gab Eva Schuster, Referentin des KNE, einen Überblick über das Themenfeld und stand in der verbleibenden Zeit für Rückfragen seitens der Verbandsmitglieder zur Verfügung. Im Fokus des Gesprächs lag der aktuelle Kenntnisstand marktverfügbarer Kamerasysteme, wobei insbesondere auf neue Erkenntnisse aus internationalen Forschungsvorhaben eingegangen wurde.

Zudem informierten sich die Teilnehmer über die Möglichkeiten und Grenzen der Technik aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie den möglichen zukünftigen Umgang mit den Systemen in der deutschen Planungs- und Genehmigungspraxis.

Erfahren Sie mehr zum Kenntnisstand zu technischen Systemen zur Vermeidung von Vogelkollisionen.

Neues KNE-Video: Wie Flächen sichern für die Windenergie?

Berlin, 15. November 2018

Neues KNE-Video: Wie Flächen sichern für die Windenergie?

Eine naturverträgliche Energiewende beginnt mit der Suche nach konfliktarmen Standorten. Die Regionalplanung kann hierzu wichtige Beiträge liefern. Eine sorgfältige Standortwahl und eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung tragen entscheidend zur Vermeidung von Konflikten und zur Minderung von Vorbehalten und Bedenken bei.

Kurz-Video zur Flächensicherung für Windenergieanlagen

„Die regionalen Planungsprozesse zur Sicherung von Flächen für die Windenergie sind nicht immer leicht nachzuvollziehen, denn sie umfassen komplexe Schritte und Maßnahmen. Je besser Ziele und Möglichkeiten der Regionalplanung bekannt und verstanden sind, umso leichter fällt es, sich konstruktiv einzubringen und Konsequenzen richtig einzuschätzen. Hier setzt unser Video an“, erklärt Dr. Elke Bruns, Abteilungsleiterin im KNE.

Der neue Kurzfilm „Wie erfolgt die Flächensicherung für Windenergieanlagen?“ veranschaulicht den Planungsprozess und greift unter anderem die Fragen auf: Was ist die Rolle der Regionalplanung? Wie verläuft die Aufstellung eines Regionalplans? Wie werden Flächen festgelegt? Wie ist die Öffentlichkeit eingebunden, und welche Beteiligungsmöglichkeiten hat sie?

Jede regionale Flächenausweisung hat weitreichende Konsequenzen: Wo darf gebaut werden, welcher Betreiber kommt zum Zuge, wer kann seine Flächen vermarkten, wer wird als Anwohner betroffen sein? Diese Fragestellungen machen deutlich, dass viel Konfliktpotenzial besteht. Das KNE unterstützt mit seinen Angeboten die Vermeidung und Klärung dieser Konflikte. Es berät Planungsträger sowohl bei der Aufstellung von Regionalplänen als auch bei der Vermittlung ihrer Ergebnisse an die Kommunen und die Öffentlichkeit.

Direkt zum Video „Wie erfolgt die Flächensicherung für Windenergieanlagen?“ auf dem YouTube-Kanal des KNE.

Weitere Filme in der KNE-Videothek:

Zur Pressemitteilung: www.naturschutz-energiewende.de/kompetenzzentrum/presse/pressemitteilungen

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Das KNE setzt Akzente

Berlin, 12. November 2018

Das KNE setzt Akzente auf den 27. Windenergietagen

Rund 2.000 Vertreterinnen und Vertreter der Windbranche kamen am 6. November nach Linstow, um sich auf den 27. Windenergietagen über neue Entwicklungen zu informieren und auszutauschen. Das KNE gestaltete das „Forum 20“ und diskutierte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle Fragestellungen zur Umsetzung einer naturverträglichen Energiewende.

Energiewende und Welterbe

Im Podium Gemeinsam für einen welterbeverträglichen Ausbau der Energiewende – wie geht das? am Mittwoch, erörterten die Diskutanten Peter Horntrich, (VSB Neue Energien Deutschland GmbH), Frank Pieter Hesse (ICOMOS Deutschland e. V.), Thomas Berger-Karin (Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel) Gründe für Konflikte zwischen Windenergieplanungen und Welterbestätten und an welchen Stellen die Empfehlungen des KNE-Fachdialogs „Energiewende in der Nähe von UNESCO-Welterbe“ für mögliche Verbesserungen ansetzen.

„Die Diskussion im Anschluss an den Vortrag von Peter Horntrich zu mangelhaften Visualisierungen von Windenergieanlagen machte deutlich, dass eine gute fachliche Praxis für Visualisierungen ein wichtiger Beitrag für eine Versachlichung von Konflikten in Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen darstellen könnte,“ so Dr. Mathis Danelzik, Abteilungsleiter Fachdialoge im KNE.

Knackpunkte im Genehmigungsprozess

Die Beiträge des Podiums griffen ausgewählte Fragestellungen der Genehmigung auf: so standen im Beitrag von Dr. Elke Bruns, Abteilungsleiterin Fachinformationen im KNE, die Maßnahmen zur Senkung des signifikant erhöhten Tötungsrisikos im Vordergrund. Was ist über die Wirksamkeit von Lenkungsmaßnahmen und Abschaltungen bekannt? Und welchen Restriktionen unterliegt die Umsetzung und Kontrolle dieser Maßnahmen? Ergänzend ging Dr. Bruns auf den potenziellen Beitrag technischer Detektionssysteme zur Auslösung einer bedarfsgerechten Abschaltung ein.

Das zweite Thema im Vortragsteil war die Frage, inwieweit die Voraussetzungen für die Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 45 Abs. 7 Nr. 5 BNatSchG gegeben sind und wie die Bundesländer von den Möglichkeiten der Ausnahmeerteilung Gebrauch machen. Dr. Silke Christiansen, Rechtsrefentin im KNE,  erörterte die strittige Frage, wann und ob die Voraussetzungen vorliegen und den unterschiedlichen Umgang der Bundesländer in dieser Frage.

Der erste von zwei anschließenden Kurzvorträgen griff das Konzept des „Adaptive-Management“ auf. Dieser Ansatz, so erläuterte Frau Juliane Biehl von der TU Berlin, wird in der Wissenschaft zur besseren Berücksichtigung sich verändernder Rahmenbedingungen bei der Planung und Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen diskutiert. Das Konzept ist unter den gegenwärtigen rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit nicht anwendbar, öffnet aber den Blick darauf, was aus fachlicher Sicht notwendig wäre, um die Artenschutzziele im Rahmen vorhabensbezogener Genehmigungen besser erreichen zu können. Abgerundet wurde das Forum durch den Beitrag von Frau Petzold vom LfU Brandenburg. Sie stellte das Tool „jBat“ vor, das eine automatisierte Prüfung der eingereichten Nachweise über Abschaltzeiten für Fledermäuse erlaubt. Das Tool wird seit diesem Jahr in Brandenburg angewendet.

Dialoge gestalten und Konflikte lösen

Den Einstieg in das Forum Live und in Farbe – Sprechen Sie mit und! am Freitag machte Elisabeth Hartleb, Rechtsreferentin im KNE, mit ihrem Vortrag zu Möglichkeiten, in Mediationsverfahren rechtliche Verbindlichkeiten zwischen den beteiligten Akteuren zu schaffen. Dies war der Auftakt zur anschließenden Podiumsdiskussion Wenn alle miteinander reden, wird dann alles gut? mit Praxispartnerinnen und Praxispartnern des KNE zu Chancen und Herausforderungen von Moderation und Mediation in Planungsverfahren. Auf dem Podium: David Lang und Ole Martens (Energiequelle GmbH Kallinchen), Michael Knape (Bürgermeister Stadt Treuenbrietzen), Inga Römer (NABU Bundesverband), Markus Franken (Ahnen & Enkel) und die KNE-Mediatorinnen Emanuela Boretzki und Wiebke Heider. Das Podium moderierte Dr. Martin Köppel, Leiter KNE-Außenstelle Süd.

In dem engagierten Fachaustausch ging es insbesondere darum, mit welchen Formaten und Schritten der Dialoggestaltung und Konfliktbewältigung ein lösungsorientierter Aushandlungsprozess vor Ort zur Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen umgesetzt werden kann. Die Erfahrungen der Podiumsgäste aus der gemeinsamen Zusammenarbeit in Planungsprozessen von Windenergieanlagen vor Ort zeigten deutlich, dass eine auf Augenhöhe angelegte transparente Kommunikation angestrebt werden sollte. „Sensibilität für Anliegen, Bedenken und Sorgen der Menschen vor Ort sowie ein strategisches Geschick sind notwendig, die unterschiedlichen Bedürfnisse gleichberechtigt miteinander in Verhandlung zu bringen,“ erklärt Dr. Bettina Knothe, Abteilungsleiterin Konfliktberatung im KNE.

Drei Tage kompaktes Programm, Austausch und Vernetzung

In den Gesprächen vor Ort zeigte sich, dass sowohl das Angebot des KNE an Fachinformationen zu den unterschiedlichen Fragestellungen zur Umsetzung einer naturverträglichen Energiewende als auch im Bereich der Konfliktberatung auf großes Interesse stößt. Kontakte wurden angebahnt und weiterführende Gespräche vereinbart.

Hier finden Sie das Programm zum KNE-Forum 20.

KNE-Fachforum auf den 27. Windenergietagen in Linstow

Berlin, 5. November 2018

KNE-Fachforum auf den 27. Windenergietagen in Linstow

Das KNE gestaltet im Rahmen der 27. Windenergietage vom 6. bis 8. November in Linstow das „Forum 20“ mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und bietet die Möglichkeit zum Fachaustausch.

Im Rahmen des KNE-Fachforums werden aktuelle Fragestellungen zu den unterschiedlichen Themen der naturverträglichen Energiewende aufgegriffen.

Programm Forum 20, Victoriasaal

  • 6. November 17:00 bis 18:30 Uhr

Verschaffen Sie sich einen Eindruck über die Angebote des KNE zur Unterstützung einer naturverträglichen Energiewende. Tauschen Sie sich im Anschluss daran mit uns in entspannter Atmosphäre im Restaurant aus.

  • 7. November 10:00 bis 17:00 Uhr

Wir greifen in Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen unter anderem folgende Fragestellungen auf: Wie schaffen wir gemeinsam einen welterbeverträglichen Ausbau der Energiewende? Welche Maßnahmen gibt es zur Verminderung des signifikant erhöhten Tötungsrisikos durch Kollision und wie wirksam sind diese? Was sind die Knackpunkte im Genehmigungsprozess? Tauschen Sie sich im Anschluss mit uns in entspannter Atmosphäre im Restaurant aus.

  • 8. November 9:00 bis 12:00 Uhr

Frühstücken Sie mit uns im Restaurant. Im Anschluss beleuchten wir im Forum unter anderem die Gestaltungsmöglichkeiten in Mediationsverfahren und diskutieren die Chancen und Herausforderungen von Moderationen in Planungsverfahren.

Besuchen Sie uns an Stand 105 im Valkensaal.

Kommen Sie einfach zu unserem Stand oder vereinbaren Sie gern einen Gesprächstermin, um sich mit uns über unseren Beitrag für eine naturverträgliche Energiewende zu unterhalten und sich darüber auszutauschen, wie wir Sie mit unseren Angeboten unterstützen können.

Informationen zur Anfahrt und weiterführende Links finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.