Treffen Sie das KNE auf der Intersolar 2018 in München

Berlin, 31. Mai 2018

Treffen Sie das KNE auf der Intersolar 2018 in München

Vom 20. bis 22. Juni findet in München die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner statt. Die Intersolar Europe fokussiert sich auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie, Solarkraftwerke sowie Netzinfrastruktur und Lösungen für die Integration erneuerbarer Energien. Die begleitende Intersolar Europe Conference vertieft die Themen der Messe.

Expertinnen und Experten aus aller Welt tauschen sich in München über innovative Konzepte und Produkte zum Thema erneuerbare Energien aus, informieren sich in den verschiedenen Fachforen und diskutieren über die Energiewende.

Auch das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) ist dabei und informiert über seine Angebote und die aktuellen Aktivitäten und Tätigkeitsfelder.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch

  • Sie treffen uns an allen drei Tagen an unserem Messestand B3.276 in Halle B3.

Besuchen Sie uns einfach am Stand oder vereinbaren Sie gern im Vorfeld einen Gesprächstermin, um sich mit uns über unseren Beitrag zur Energiewende zu unterhalten und sich darüber auszutauschen, wie wir Sie mit unseren Angeboten unterstützen können.

Unsere Angebote

Das KNE unterstützt die Umsetzung einer naturverträglichen Energiewende und steht allen Akteursgruppen für die Bearbeitung, aber auch Vermeidung von Konflikten zur Verfügung und moderiert Gespräche zwischen Konfliktparteien. Wer naturschutzfachliche Fragen zur Planung und Genehmigung von Anlagen erneuerbarer Energien hat, beispielsweise zur naturverträglichen Gestaltung von PV-Freiflächenanlagen, wird vom KNE fundiert beraten und informiert. Als Dialogzentrum laden wir die Akteure der Energiewende dazu ein, sich über sich verändernde Rahmenbedingungen und über neue Herausforderungen an den Natur- und Landschaftsschutz auszutauschen.

Das KNE auf der Intersolar Europe in München.

Die Intersolar Europe München in Zahlen

  • 3 Tage,
  • 5 Hallen,
  • 200 Aussteller,
  • 000 Quadratmeter,
  • 000 Besucherinnen und Besucher.

Informationen zur Intersolar Europe in München.

Bild oben: Impression Intersolar, © Solar Promotion GmbH.
Bild unten: Das KNE auf den Berliner Energietagen 2018 – Michael Krieger, Geschäftsführer des KNE, im Gespräch mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Intersolar 2017, Pressebild, © Solar Promotion GmbH.
Das KNE auf den Berliner Energietagen 2018 - Michael Krieger, Geschäftsführer des KNE, im Gespräch mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Fünfte Sitzung des Fachdialogs „Qualitätssicherung von Fledermausgutachten“

Berlin, 29. Mai 2018

Fünfte Sitzung des Fachdialogs „Qualitätssicherung von Fledermausgutachten“ – Schwerpunktthema „naturschutzfachliche Empfehlungen“

Am 29. Mai lud das KNE Vertreterinnen und Vertreter zentraler Akteursgruppen zur fünften Sitzung des Fachdialogs nach Berlin ein.

Schwerpunktthema waren naturschutzfachliche Empfehlungen zum Thema Fledermäuse und Windenergie, zum Beispiel Leitfäden und Arbeitshilfen der Bundesländer. Die Teilnehmenden diskutierten, welche Anforderungen naturschutzfachliche Empfehlungen erfüllen müssen, damit sie zur Qualitätssicherung von Fledermausgutachten beitragen können und welche Aspekte darin geregelt sein sollen.

Der Fachdialog erörtert in insgesamt sechs Sitzungen, an welchen Stellen die Qualität von Fledermausgutachten für Windenergie gegenwärtig nicht verlässlich genug gesichert wird und welche Maßnahmen ergriffen werden könnten. In der laufenden Arbeitsphase des Fachdialogs arbeiten die Teilnehmenden an gemeinsamen Empfehlungen.

In den Fachdialog sind Vertreterinnen und Vertreter des Bundesverbands beruflicher Naturschutz (BBN), des Bundesamts für Naturschutz (BfN), des Bundesverbands WindEnergie (BWE), der Bund-Länder-Initiative Windenergie (BLWE), des Bundesverbands für Fledermauskunde (BVF), des Deutschen Landkreistags (DLT), der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), des Naturschutzbund Deutschlands (NABU), der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) sowie Fledermausgutachter eingebunden. Das KNE fungiert bei dem Fachdialog als neutraler Organisator und Moderator.

Informieren Sie sich über unsere Fachdialoge.

Teilnehmer 5. Sitzung Fachdialog Fledermaus

Bundesumweltministerin Svenja Schulze am KNE-Messestand

Berlin, 8. Mai 2018

Bundesumweltministerin Svenja Schulze am KNE-Messestand

Nach ihrem Grußwort zum Auftakt der Berliner Energietage besuchte die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) gemeinsam mit dem Berliner Staatssekretär Stefan Tidow (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz) bei ihrem Rundgang den Stand des Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE).

Die Ministerin informierte sich bei Geschäftsführer Michael Krieger über das Beratungsangebot des KNE und die Arbeit vor Ort. Michael Krieger wies darauf hin, dass derzeit die meisten Naturschutzkonflikte vor Ort mit Windenergie zu tun haben. Bundesumweltministerin Schulze berichtete hier, dass sie in Münster auch geplant hatten, zwei Windenergieanlagen zu errichten, dann aber an einem nicht gelösten Konflikt gescheitert sind. Ministerin Schulze wird das KNE und seine Arbeit am 11. Juli 2018 genauer kennenlernen, wenn sie uns in unserer Geschäftsstelle besuchen wird.

 

Kommen Sie mit uns ins Gespräch

  • Sie treffen uns an allen drei Tagen an unserem Messestand Nr. 16 in der Fasanenpassage im Erdgeschoss.

Das KNE auf den Berliner Energietagen.

Die Berliner Energietage

Die über 50 Fachveranstaltungen mit mehr als 300 Referentinnen und Referenten bieten einen einmaligen Überblick rund um die Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Energieversorgung und Energiedienstleistungen. Die Fachmesse richtet sich an Entscheider aus Politik, Verwaltung, Verbänden, an Experten aus der Energie- und Wohnungswirtschaft oder öffentliche Einrichtungen sowie an Architekten, Ingenieure und Consultants.

Informationen zu den Berliner Energietagen.

Visualisierungen und Bewertungsmaßstäbe visueller Beeinträchtigungen

Berlin, 7. Mai 2018

Visualisierungen und Bewertungsmaßstäbe visueller Beeinträchtigungen –
der Fachdialog entwickelt Empfehlungen für eine welterbeverträgliche Energiewende

Der Fachdialog „Energiewende in der Nähe von UNESCO Welterbe“ tagte gestern zum vierten Mal. Er widmete sich einer der Kernfragen des Konfliktfeldes zwischen Energiewende und dem Welterbeschutz: den Maßstäben zur Beurteilung einer visuellen Beeinträchtigung. Diese grundsätzliche Frage trieb die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wiederholt seit der ersten Sitzung um. Die Diskussion machte erneut klar, dass es keine pauschale Antworten darauf geben kann, wann eine Welterbestätte in ihrer visuellen Integrität beeinträchtigt wird. Es muss der Einzigartigkeit der jeweiligen Welterbestätte Rechnung getragen werden und gleichzeitig eine differenzierte Auseinandersetzung erfolgen, ob die Schutzansprüche der Stätte durch geplante Anlagen der erneuerbaren Energien tatsächlich berührt sind.

Anhand verschiedener Beispiele von Visualisierungen geplanter Windenergieanlagen diskutierten die Teilnehmenden das Problem, dass Beurteilungen potenzieller Beeinträchtigungen von Welterbestätten durch geplante Anlagen nicht immer auf geeigneter Grundlage erfolgen. Gemeinsam überarbeiteten sie eine Empfehlung zur guten fachlichen Praxis von Visualisierungen mit dem Ziel, die versachlichende Funktion dieses Instrumentes zu stärken.

In der nächsten Sitzung sollen Empfehlungsentwürfe u.a. für „Kommunikationsstrukturen und Abläufe“, sowie zur Erstellung von Gutachten zur Ermittlung visueller Sensibilitäten von Welterbestätten weiter ausgearbeitet werden. Abschließend wird es auch um die Berücksichtigung des besonderen Schutzgutes in der Flächenausweisung durch Regional- und Bauleitplanung gehen, sowie um die rechtliche Verankerung von Welterbeschutz in Deutschland.

Der Fachdialog tagte mit acht Teilnehmerinnen und Teilnehmern darunter vertreten der Bundesverband Beruflicher Naturschutz  (BBN), der Bundesverbandes WindEnergie (BWE), das Deutsche Nationalkomitee ICOMOS e.V., der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), die Fachagentur Windenergie an Land e.V., und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL).

Die Sitzung wurde von Prof. Dr. Ulla Gläßer vom Fachbereich Mediation, Konfliktmanagement und Verfahrenslehre der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und dem Leiter der KNE-Fachdialoge, Dr. Mathis Danelzik, moderiert.

Das Projekt wird durch die Deutsche Bundes­stif­tung Umwelt geför­dert.

Zur guten fachlichen Praxis von Visualisierungen – Erfahrungsaustausch und Diskussion in der vierten Sitzung des Fachdialogs „Energiewende in der Nähe von UNESCO-Welterbe“

Mit dem KNE-Newsletter immer dabei

Berlin, 3. Mai 2018

Mit dem KNE-Newsletter immer dabei

Heute startet das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) mit der ersten Ausgabe des KNE-Newsletters.

Ab sofort geben wir Ihnen monatlich einen Überblick über unsere Aktivitäten – aktuell, informativ und kostenlos. Mit dem KNE-Newsletter informieren wir über aktuelle Vorhaben und Angebote, KNE-Publikationen und KNE-Veranstaltungen sowie weitere interessante Neuigkeiten aus dem KNE.

Sie möchten über unsere Arbeit und Angebote auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für eine naturverträgliche Energiewende ein.

Ihre Vorteile mit dem KNE-Newsletter auf einen Blick:

  • monatlich spannende Berichte aus unserer Arbeit,
  • Einladungen und Hinweise zu KNE-Veranstaltungen,
  • Informationen über neue Publikationen und Videos des KNE,
  • die neusten Stellenausschreibungen des KNE,
  • kostenlos und jederzeit kündbar.

Der erste KNE-Newsletter berichtet unter anderem über unsere Teilnahme an der Berliner Energietagen, ein Interview im NABU-Mitgliedermagazin und die vierte Sitzung des Fachdialogs „Qualitätssicherung von Fledermausgutachten“.

Bild: Fotolia, von Torbz.